18.01.2017

Einkommensrunde der Länder 2017:

Begrüßung der Verhandlungsführer in Berlin

Fakten, Forderungen, Hintergründe - das ist der Stoff, aus dem die Einkommensrunde gemacht ist.

Auf die klare Forderung, die die Gremien des dbb am 14. Dezember 2016 beschlossen haben, wollen wir die vbba Gewerkschaft für Arbeit und Soziales (Landesgruppe Berlin- Brandenburg), zum Verhandlungsauftakt, in enger Verbundenheit zu den Kolleginnen und Kollegen des öffentlichen Dienstes der Länder ein klares Zeichen setzen und „Flagge“ zeigen.

Am Mittwoch, dem 18. Januar 2017 wurde zum dritten Klang- den Beginn der Verhandlungsrunde-durch den dbb beamtenbund und tarifunion aufgerufen.  Die vbba Landesgruppe Berlin-Brandenburg und weitere Fachgewerkschaften haben vor der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin die Arbeitgeberseite begrüßt.

 

Verhandelt werden die Entgelte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Länder. Das betrifft auch unsere kommunalen Kolleginnen und Kollegen der Jobcenter. Der dbb beamtenbund und tarifunion und die Gewerkschaft ver.di haben als Kernforderung eine Entgelterhöhung von 6 Prozent inklusive einer sozialen Komponente gefordert.

Die erste Verhandlungsrunde der Einkommensrunde mit den Ländern in Berlin verlief ergebnislos. Die Arbeitgeber der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben kein Angebot vorgelegt. Der dbb beamtenbund und tarifunion erteilt die Warnstreikfreigabe für alle Tarifbeschäftigten die unter das verhandelte Tarifrecht fallen.

 

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