JMV 2026 im stillen Gedenken:

vbba-Landesgruppe trauert um Mario Tarun

Die vbba Berlin-Brandenburg trauert um ihr langjähriges Vorstandsmitglied Mario Tarun. Nur wenige Tage vor der Jahresmitgliederversammlung verstarb er plötzlich und unerwartet im Alter von nur 54 Jahren.

Mit einer Schweigeminute beginnt die JMV 2026 auf der MS Harmonie, um an Mario Tarun zu erinnern. Er hinterlässt eine schmerzhafte und unersetzbare Lücke nicht nur in seiner Familie, sondern auch bei seinen zahlreichen Weggefährten, Freunden und Kollegen. 

Mario Tarun gehörte der vbba seit Oktober 1994 an und wurde 2004 in den Personalrat der Agentur für Arbeit Neuruppin gewählt, nachdem er zuvor bereits Ersatzmitglied im PR war. Zwei Jahre später übernahm er den PR-Vorsitz in Neuruppin auf Initiative von Lutz Lichtenheld.

Darüber hinaus vertrat Mario Tarun im BPR-Vorstand der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg die Interessen der Beamtinnen und Beamten. Für die vbba leitete er die örtliche Gruppe Neuruppin, wirkte seit 2016 im Landesgruppenvorstand mit und kümmerte sich erfolgreich um rechtliche Anliegen der Mitglieder. 

„Mario war als Beisitzer im Landesgruppenvorstand und als Vorsitzender unserer örtlichen Gruppe Neuruppin ein engagierter Teil unserer vbba-Gemeinschaft“, so die Landesgruppenvorsitzende Janina Hildebrandt. „Vor allem aber verbinden viele von uns mit ihm persönliche Begegnungen, gemeinsame Erlebnisse, Gespräche und Erinnerungen.“

Der Landesgruppenvorstand hatte auf der JMV ein Erinnerungsbuch ausgelegt. „Wer wollte, konnte dort persönliche Worte, schöne Erinnerungen, eine kleine Geschichte oder einfach nur Gedanken an Mario hinterlassen“, so Janina Hildebrandt. Auch Fotos konnten mitgebracht und eingeklebt werden. Das Buch ist für seine Familie gedacht: Als Sammlung von Erinnerungen an Mario und als Zeichen dafür, wie viele Menschen ihn begleitet und geschätzt haben. „Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.“

Text: Bernhard Brügger

 

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